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Ursachen von Burnout:

Persönlichkeit  -  Betrieb  -  Gesellschaft

 

Auf der Seite stress-burnout haben wir die Sympotome, Erlebnisse und seelisch-körperlichen Erfahrungen von Burnout beschrieben. Wir haben die Beziehung zu Stress und Depressionen dargestellt.

Hier gehen wir auf die Ursachen von Burnout ein. Sie liegen auf drei verschiedenen Ebenen.

 

1.) Menschen reagieren ganz unterschiedlich auf Arbeitsbelastungen. Bei gleichen Belastungen reagieren die einen mit Stress und Burnout. Andere können Stress gut verarbeiten. Merkmale der Persönlichkeit (Persönlichkeitstyp) sind ein wichtiger Faktor für Burnout.

2.) Die Situation im Betrieb ist der zweite wichtige Faktor. Es sind die Arbeitsbedingungen, die sozialen Beziehungen und die Kommunikation am Arbeitsplatz. Von besonderer Bedeutung sind der Führungsstil und die Persönlichkeit des Vorgesetzten und Chef.

3.) Die gesellschaftlichen Rahmenbedingen und soziokulturellen Werte beeinflussen die Betriebsstrukturen aber auch Normen und Werte der Persönlichkeit der Arbeitnehmers. In unser Zeit zählen die Starken und Leistungsfähigen. Die Dominanz von Leistungswerten in unserer Gesellschaft fördert Burnout und die Entwicklung weiterer seelischer Beeinträchtigungen wie Ängste und psychosomatische Erkrankungen. Wir gehen auf die hier beschriebenen Faktoren nun näher ein.

 

1. Merkmale der Persönlichkeit und Burnout

Folgende Persönlichkeitstendenzen beeinträchtigen den produktiven Umgang mit Stress und begünstigen Burnout:

Perfektionismus

 

Pessimistische Sicht des Lebens

 

geringes Selbstwertgefühl

 

Regulierung von Nähe und Distanz gelingt nicht gut

Übermäßiges Kontrollverlangen

 

Typ A Persönlichkeit

 

pyramidale Wertstruktur: Leistung als Spitzenwert

übermäßige Außenorientierung statt Innenorientierung

Genannt wurden diese 8 Persönlichkeitstendenzen, weil sie in wissenschaftlichen Aufsätzen in Zusammenhang mit Stress und Burnout immer wieder genannt werden. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Perfektionismus

Für den Perfektionist ist keine Arbeit gut genug. Das eigene Verhalten, aber auch andere Menschen werden nach strengen Wertmaßstäben beurteilt. Der Perfektionist entdeckt schnell Fehler und Mängel. Er regt sich schnell auf, wenn sein Ordnungssystem für die Welt durcheinander gerät. Unerledigte Beziehungsangelegenheiten, ungelöste Konflikte kann ein Persektionist schwer aushalten. Nur wenn "alles in Ordnung" ist, kann er/sie sich entspannen. - Daher entsteht für die Perfektionistin schnell Stress, wenn die Verdichtung der Arbeit eine "perfekte" Arbeit nicht zulassen. Kritik von außen führt zu nachhaltiger Beunruhigung, das Abschalten fällt schwer.

Pessimistische Sicht des Lebens

Sie ist für Menschen mit depressiver Persönlichkeitsstrukur charakteristisch. Besonders in unsicheren und unklar strukturierten Arbeitssituationen gerät ein pessimistischer Mensch in Stress und Unruhe: Schnell stellen sich diese Gedanken ein: "Die Auftragslage wird sich verschlechtern" - "Ich könnte meinen Arbeitsplatz verlieren" - "Ich werde die vielen Arbeitsaufträge in dieser Woche nicht schaffen" ... usw. Betriebliche Umstrukturierungen lösen bei diesen Menschen erhebliche Besorgnis aus, hierdurch wird die Arbeit als zunehmend belastend erlebt.

Geringens Selbstwertgefühl
 

Menschen mit geringem Selbstwertgefühl fühlen sich niemals "gut genug", sie müssen es anderen auch in der Arbeit durch Leistung immer wieder beweisen, dass sie etwas Wert sind. Ihnen fehlt ein primäres Lebenswertgefühl, d.h. sie spüren nicht, dass sie "an sich" und unabhängig von Leistung etwas wert sind. Deshalb neigen sie dazu, sich in der Arbeit zu verausgaben. Zu diesem Persönlichlichkeitstyp zählen Menschen mit dem "Helfersyndrom".

Übermäßiges Kontrollverlangen

Dieser Persönlichkeitszug zeichnet sich durch mangelndes Vertrauen in die Verlässlichkeit anderer Menschen aus. Auch in der Arbeit wird viel kontrolliert, was seelische Energie kostet. Menschen mit dieser Tendenz fällt es schwer zu delegieren und loszulassen. Besonders Führungskräfte mit dieser Persönlichkeitstendenz sind burnout-gefährdet.

Typ A Persönlichkeit

Das Kontrollverlangen zeichnet auch Typ A - Persönlichkeiten aus. Dieser Typ ist in wissenschaftlichen Studien immer wieder untersucht worden. Charakteristisch ist ein hohes Engagement in der Arbeit,  dieser Typ ist wettbewerbsorientiert, ungeduldig, latent aggressiv. Menschen dieses Typus sollen nicht nur burnout-gefährdet sein, weil auch sie dazu neigen, sich zu verausgaben. Sie sollen besonders anfällig für koronare Herzerkrankungen sein.

Pyramidale Wertstruktur

Wenn Sie sich nur mit einem Spitzenwert als Lebenssinn identifizieren, andere Werte aber wenig Bedeutung haben, besitzen Sie eine pyramidale Wertstruktur. In unserer Gesellschaft ist für viele Menschen die Leistung ein Spitzenwert. Andere Werte wie Kreativität, Solidarität, Liebe, Kinder, Genuss, Spiritualität etc.  ordnen sie diesem Leistungswert unter. Häufig sind es erfolgreiche Manager, die nur ihre Arbeit und Firma lieben. Berufstätige mit dieser pyramidalen Wertestruktur erleben leichter Verlustängste und Depressionen. Wenn sich betriebliche Strukturen ändern, z. B. die Sicherheit des Arbeitsplatzes bedroht ist, können Menschen, die sich allein mit der Arbeit als Sitzenwert identifizieren, schneller mit Stress und langfristig eher mit Burnout reagieren.

Übermäßige Außenorientierung statt Innenorientierung

Es war der große Tiefenpsychologe Carl Gustav Jung, der diese Unterscheidung vornahm. Nach Jung`scher Psychologie ist der Mensch bis zur Lebensmitte eher außenorientiert, der äußeren sichtbaren Welt zugewandt. Diese Lebensorientierung nach außen ist bis zur Lebensmitte sinnvoll, weil es darum geht, sich eine berufliche Existenz aufzubauen, ebenso soziale Beziehungen und eine Familie. Der Mensch nach der Lebensmitte wendet sich nach C. G. Jung dann stärker dem Inneren der eigenen Person zu, wird sensibel für Träume und für Fragen nach dem tieferen Sinn des Lebens. Innenorientierung zum Beispiel über den Weg der Meditation und Imagination oder vielleicht einer Pilgerreise ist deshalb eine gesunde Lebensorientierung, weil hierdurch innere persönliche Wurzeln und seelische Kräfte wachsen können. Diese machen widerstandsfähig gegen die Widrigkeiten und Stürme des Schicksals. Innenorientierung fördert Ruhe und Gelassenheit, auch eine hoffnungsvolle Sicht des Lebens bei beruflichen Belastungen und Unsicherheit. Umgekehrt fehlt übermäßig außenorientierten Menschen die innere Stabilität und "Ruhe in sich selbst", um in ernsthaften beruflichen Belastungen mit Gelassenheit zu reagieren.

Je größer der berufliche Stress ist, um so wichtiger ist es, sich Freiräume zu schaffen, um Zeit für sich selbst zu haben, um sich der Innenwelt zuzuwenden und seelisch aufzutanken. Wichtig ist es, die Beziehung zu den (unbewussten) Bedürfnissen und tiefsten Sehnsüchten nicht zu verlieren. Denn sonst können sich Gefühle der Sinnlosigkeit des Lebens und der Selbstentfremdung einstellen.

Arbeitssucht

Menschen mit den hier beschriebenen Persönlichkeitstendenzen sind gefährdet, arbeitssüchtig zu werden. Für den Psychotherapeuten Werner Gross steht fest, dass "Arbeit im klinischen Sinn süchtig machen kann, mit dramatischen Folgen für die Betroffenen und deren Angehörige." (Seite 77 ff., siehe Literaturangabe unten!) D.h. Arbeitssucht steht auf derselben Ebene wie Spielsucht und andere Suchten und muss als krankhaft und behandlungsbedürftig eingestuft werden! Arbeitssüchtige arbeiten nicht nur unmäßig, sondern auch hektisch und verkrampft, Sie sind ungeduldig und überpünktlich. Sie frönen einem falsch verstandenen Perfektionismus. Sie können nicht delegieren. Andere etwas tun zu lassen, bedeutet für sie, die Kontrolle zu verlieren, und Kontrolle ist für den Arbeitssüchtigen lebensnotwendig. Arbeitssüchtige flüchten vor privaten Problemen. Arbeitssüchtige empfinden eine innere Leere, ein Loch in ihrer Seele. Sie betäuben sich durch Arbeit und erkämpfen sich ihren Lebenssinn durch ständige Arbeit. (vgl. Werner Gross, Seite 83 !)

 

 

2. Betriebstrukturen, Kommunikation und Burnout

Wenn wir herausfinden wollen, in welcher Weise die Arbeitsstrukturen einen Einfluss auf die Entwicklung von Burnout haben, müssen wir fragen, welche Bedürfnisse und Motive Menschen haben. Wir gehen davon aus, dass in vielen Betrieben Menschen deshalb unter Burnout leiden, weil durch die Betriebsstrukturen wichtige Bedürfnisse unerfüllt bleiben, so dass Arbeitnehmer immer wieder frustriert sind.

Wichtige Bedürfnisse sind entsprechend der

Bedürfnispyramide nach A. Maslow:

a) Physiologische Grundbedürfnisse, unter anderem nach Bewegung, Anregung, Ruhe und Erholung

b) Sicherheitsbedürfniss: nach Stabilität, Zuverlässigkeit, Regeln, Schutz des Arbeitsplatzes

c)Bedürfnis nach sozialem Kontakt und Kommunikation, nach Zuneigung, nach Zugehörigkeit zu einer Gruppe

d) Bedürfnis nach Respekt, nach Anerkennung erbrachter Leistungen, nach Status, nach Wertschätzung der Person

e) Die sogenannten "Wachstumsbedürfnisse" stehen an der Spitze der Pyramide: Sie umfassen das Bedürfniss nach Selbstverwirklichung, nach Gestaltung der Lebens- und Arbeitsumwelt, Bedürfnis nach Autonomie.

f) Der Begründer der Logotherapie, Viktor E. Frankl, hatte diese Bedürfnispyramide Maslows als unvollständig kritisiert, weil das zentralste menschlich Streben in diesem Modell unterbewertet sei: Das Streben nach Sinn - ein geistiges Motiv. Das Streben nach einem durch Sinn erfüllten Lebens bestimmt den Menschen in allen Lebensbereichen, besonders auch in der Arbeitswelt. Daher haben Logotherapeuten den Satz geprägt: "Wer Leistung fordert, muss Sinn bieten".

Wenn in einem Unternehmen die hier aufgezählten Bedürfnisse in hohem Maße frustriert werden, entstehen Unzufriedenheit, Stress, der Krankenstand steigt.

Beispiel: Eine junge Frau, die in einer Zeitarbeitsfirma für nur 6 Euro Stundenlohn arbeitete berichtete mir verzweifelt: "Ich werde von meiner Zeitsarbeitsfirma jede Woche in ein anderes Unternehmen geschickt. Soziale Kontakte kann ich daher nicht aufbauen. Ich muss häufig lange Fahrwege auf mich nehmen und bin ständig müde. In den Unternehmen, in denen ich arbeite, sind wir als Angestellte der Zeitarbeitsfirma Menschen zweiter Klasse, wir gehören nicht dazu, erhalten auch selten die Arbeitskleidung einer Firma. Als einmal eine Maschine ausfiel, kam der Werkstattleiter zu mir und teilte mir mit, so lange die Maschine kaputt sei, könne ich keinen Lohn erhalten." - (Dieser Fall ist nicht konstruiert!)

Diese junge Frau erlebte, dass mit ihr rücksichtslos wie mit einer billigen Ware, einem Objekt, umgegangen wurde. Zentrale Bedürfnisse nach Erholung, nach kollegialen Beziehungen, nach Respekt und würdevollem Umgang wurden dauerhaft verletzt. Als besonders verletzend erlebte sie das zynische Verhalten des Werkstattleiters, ihr vorübergehend keinen Lohn zu zahlen. Solche Erfahrungen gefährden in hohem Maße die Gesundheit und bringen die Gefahr von Depression und Burnout, wenn man dieser Situation längere Zeit hilflos ausgeliefert ist.    

Aus der Bedürfnispyramide können wir unmittelbar ableiten, welche Bedingungen in einem Unternehmen Unzufriedenheit, Stress und Burnout fördern. Umgekehrt kann die Bedürfnispyramide Impulse für die Unternehmensführung geben, wie die Kommunikation und Arbeitsstrukturen gestaltet werden sollten, damit die Zufriedenheit und seelísche Gesundheit der Arbeitnehmer gefördert werden.

Stress und Burnout fördernde Arbeitsbedingungen

Welche zentralen Bedürfnisse werden frustriert?

Pessimismus der Unternehmensleitung, wodurch die Sorge um die Zukunft des Unternehmensgeschürt wird Sicherheitsbedürfnis, Schutz des Arbeit, Bedürfnis nach Verlässlichkeit und Stabilität
Zu geringe, späte und willkürliche Information und Kommunikation über Veränderungen im Betrieb Bedürfnisse nach Wertschätzung und Zuverlässigkeit
Die Unternehmensleitung trifft autoritäre Entscheidungen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen Bedürfnisse nach Wertschätzung, Respekt und Selbstbestimmung
Ständig werden Überstunden ohne rechtzeitigen Freizeitausgleich gefordert Ruhe und Erholung
Mitarbeiter werden ungleich behandelt, eine Mitarbeiterin wird bevorzugt, eine andere ohne Grund benachtteiligt oder übergangen Bedürfnisse nach Respekt, Fairness, Gerechtigkeit, nach Regeln
Die Unternehmensleitung oder Vorgesetzten nehmen an wichtigen Sitzungen nicht teil Bedürfnisse nach Kommunikation und Wertschätzung
Der/die  Vorgesetzte hat keine persönliche Ausstrahlung und Überzeugungskraft, wirkt unsicher, man kann ihm/ihr nicht vertrauen, Führungsschwäche Sicherheitsbedürfnis: Es entstehen Zweifel, ob der Chef die Kompetenzen hat, die Abteilung oder das Unternehmen zum Wohle der Belegschaft zu führen
Egozentrische, egoistische oder narzisstische Persönlichkeit des Vorgesetzen: Er/sie stellt sich in der Öffentlichkeit immer in den Mittelpunkt, die von der ganzen Abteilung oder Belegschaft erbrachten Leistungen treten in den Hintergund, er/sie kann eigene Fehler nicht eingestehen Bedürfnisse nach Wertschätzung und Respekt vor jeder/jedem Arbeitnehmer/in und seiner/ihrer Leistung, Bedürfniss nach Gerechtigkeit
Die Arbeit ist immer gleich, ist monoton, bietet wenig Möglichkeiten für eigene Gestaltung, Entscheidungen und Kreativität Wachstumsbedürfnisse, Streben nach Sinnverwirklichung

Von größter Bedeutung für das Wohlbefinden in der Arbeit und die Verhinderung von Burnout sind die sozialen Beziehungen. Besonders wenn die Arbeit selbst monoton ist, keine Herausforderungen bietet, kaum Spielräume für persönliche Gestaltung und für Sinnerfahrung bietet, müssen die sozialen Beziehungen und die Kommunikation im Betrieb gut sein. Es sollte Vertrauen herrschen. Konflikte sollten schnell gelöst werden können. Dann kann man gern zur Arbeit gehen, selbst wenn jeden Tag das gleiche zu tun ist. Bei guter Kommunikation im Betrieb werden große Belastungen und Überstunden gut ertragen.

Die Rolle des Chefs muss unter diesem Aspekt besonders beleuchtet werden. Es wird meist unterschätzt, welche große psychologische Bedeutung und psychologische Macht ein Vorgesetzer für den einzelnen Arbeitnehmer haben kann. Der Chef oder die Chefin kann ein "Übervater" oder eine "Übermutter" sein. Aus tiefenpsychologischer Sicht können auf diesen "Übervater" unbewusst kindliche konflikthafte Beziehungen mit den eigenen Eltern aus der Familiengeschichte übertragen werden. Daher reagieren Arbeitnehmer/innen besonders sensibel und mit starken Emotionen, wenn sie vom Chef ungerecht behandelt, übergangen, kritisiert oder in irgendeiner anderen Weise verletzt werden. Ungelöste Konflikte mit dem Vorgesetzten rufen kurzfristig Enttäuschung, Wut und Aggressionen hervor. Kommen sie immer wieder vor, oder bleibt ein schwerer Konflikt ungelöst, kann das zu Verbitterung, Resignation, depressiven Reaktionen, innerer Kündigung und Burnout führen. Diese Gefahr ist umso größer, je niedriger das Selbstwertgefühl des Arbeitnehmers ist.

 

Zu welche Maßnahmen gegen Burnout sollten Unternehmen  sich entscheiden?

1. Genügend Zeit für Erholung bieten, frühzeitiger Freizeitausgleich nach Überstunden, Ruheräume für die Mittagszeit anbieten

2. Kleine Organisationseinheiten schaffen, in denen viel Kommunikation und Mitentscheidung über Arbeitsprozesse möglich sind

3. Verantwortung auf möglichst viele delegieren

4. Unternehmensziele transparent machen und frühzeitig immer wieder kommunizieren und begründen

5. Sport und Gesundheitsschulungen im Unternehmen fördern das soziale Klima und senken den Krankenstand

6. Führungskräfte sorgfältig aussuchen! Die menschlichen Qualifikationen und "soft skills" sollten wichtige Auswahlkriterien sein. Die Ehrgeizigen sind nicht immer die besten Führungskräfte.

7. Weiterbildung aller Mitarbeiter und die psychologische Weiterbildung der Führungskräfte fördern

8. Auf die Einstellung von Leiharbeitern verzichten, stattdessen mehr Mitarbeiter -ggf. auf Zeit- selbst einstellen! Die Mitarbeiter/innen einer Stammbelegschaft sind die motiviertesten!

Lesen Sie weiter:

Literaturempfehlung zu Burnout:

Werner Gross: "... aber nicht um jeden Preis". Karriere und Lebensglück, Kreuz Verlag 2010

 

© 2016 Jürgen Bendszus, Dipl.-Pädagoge, berechtigt zur Psychotherapie (HPG)

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